Triple Ultra Triathlon 24.-26.07.2009 in Lensahn

"Wie kann man so etwas nur durchstehen? Du bist doch total verrückt." Fragen und Unterstellungen dieser Art musste ich mir nach meiner Anmeldung im Januar dieses Jahres für den Triple-Ironman öfter anhören. In der Tat will ich noch nicht mal abstreiten, dass ich ein wenig verrückt sein muss oder aber einfach nur eine neue Herausforderung suche. "Nachdem ich dreimal die einfache Distanz absolviert habe, kann ich doch auch einmal die dreifache Distanz in Angriff nehmen, oder?"

Bleibt noch die Frage zu klären, wie ich 11,4 KM schwimmen (228 Bahnen a 50 Meter), 540 KM Rad fahren (67 Runden a 8,05 KM) und 126,6 KM laufen (96 Runden a 1,319 KM) im schleswig-holsteinischen 5000-Seelen-Dorf Lensahn durchstehen soll. Für Leute, die dem Ultra-Triathlon-Sport nicht ganz so verbunden sind, sei gesagt, dass die Strecken am Stück absolviert werden. Pausen bzw. schlafen ist natürlich erlaubt. Die Zeit fließt jedoch in die Gesamtzeit ein, was dazu führt, dass die meisten Athleten gar nicht oder nur sehr wenig schlafen. Das Zeitlimit beträgt 58 Stunden.

Wie habe ich mich auf den Wettkampf vorbereitet? Kaum, da solche Distanzen im Training allein vom Zeitaufwand schwierig zu bewältigen sind. Ein einziges Mal schwamm ich 12 KM im Schwimmbad, um festzustellen, wie lange ich dafür brauche und in welchen Abständen ich trinken muss. Einen Doppelmarathon absolvierte ich Anfang Juni, welcher auch meine längste Laufeinheit im Training bis dato ist. Als einziges Ziel habe ich mir "Ankommen, egal wie!" gesetzt.

Vor weniger als drei Wochen nahm ich am Ironman in Frankfurt teil. In der Folge trainiere ich kaum, sondern nutze die Zeit zur Regeneration und den Vorbereitungen rund um die Veranstaltung. In diesen Wochen trage ich mit Judith, einer befreundeten Triathletin und "guten Fee", Utensilien, die für ein erfolgreiches Abschneiden beim Wettkampf sowie für das Übernachten in der an die Laufstrecke angrenzenden Schule wichtig sind, zusammen. Mit einem bis unters Dach gefüllten Auto fahren wir am Montag die 600 KM gen Norden.

Die Tage bis zum Start vergehen schnell. Am Dienstag fahren wir zum Teil auch auf der Wettkampfstrecke Rad, kaufen noch Dinge für die Ernährung während des Triathlons. Auch suche ich den Arzt noch für den vorgeschriebenen Dopingtest auf – der Hämatokrit-Wert wird vom Veranstalter verlangt.

Mittwochs gehen wir im gegenüberliegenden Schwimmbad ein paar Bahnen ziehen und abends im Vereinsheim essen. Der Siedlerbund, der sich auch während der Veranstaltung um die Verpflegung der Allgemeinheit kümmert, hat geladen. Viele Mitstreiter, die auch schon in den Tagen vor dem Start anreisten, treffen wir hier. In einer lockeren Athmosphäre kommt man schnell ins Gespräch.

Am Donnerstagmorgen findet die Wettkampfbesprechung im Schwimmbad statt. Hier treffe ich u.a. auf Michael Gärtner, den Präsident der IUTA, dem Verband der Ultra-Triathleten, sowie auf den Slowenen Matej Markovic, einem Senkrechtstarter in der Ultra-Triathlon-Szene; hatte er doch wenige Wochen zuvor in Ungarn den Doppel-Ironman gewonnen. Die Besprechung selbst verläuft unspektakulär. Es gibt zwar Regeln, aber die Teilnehmer der Ultra-Szene halten sich sowieso an diese, wie ich später noch feststellen werde. Kein Windschattenfahren, kein Abkürzen auf der Laufstrecke, was locker möglich wäre – ein jeder will die Distanz zurücklegen. Die benötigte Zeit steht bei den meisten nicht zwingend im Vordergrund.

Während der obligatorischen Pasta-Party am Abend bekommen wir von Wolfgang Kulow, dem Organisator, unsere Starterbeutel überreicht. Hierbei werden wir Athleten nach Ländern zusammengefasst aufgerufen, da die passende Nationalhymne gespielt wird. Abschließend lächeln nochmal alle fürs Gruppenfoto. Während des Essens lerne ich Martin Schytil kennen. Wie sich herausstellt sind wir fast Nachbarn; 500 Meter Luftlinie trennen unsere Domizile in Frankfurt. Die Welt ist eben doch klein.

Anschließend präpariere ich noch mein Rad und lege meine Sachen für den nächsten Morgen zurecht. Nochmals gehe ich mit Judith meine Verpflegung und die Rundenpläne durch. Um 23.00 Uhr ist Zapfenstreich.

Freitag, 5:15 Uhr - aufstehen, essen und anziehen! Ca. eine Stunde später sind wir in der Wechselzone im Schwimmbad. An den Holzbalken kann man seinen Platz frei wählen, um sein Rad einzuhängen. Obwohl das Wasser im Schwimmbad auf 23,5 Grad Celsius erwärmt wurde, besteht Neopren-Pflicht. Also rein in selbigen, empfindliche Stellen am Hals eingeschmiert und ab ins Wasser. Das Becken ist in sechs Bahnen für jeweils 7 Schwimmer unterteilt. Aufgrund meiner erzielten Schwimmzeit bei der normalen Ironman-Distanz, die der Veranstalter mit der Anmeldung abfragte, starte ich auf Bahn eins mit den stärksten Schwimmern.

228 Bahnen x 50 Meter = 11,4 Kilometer!
Um kurz nach Sieben ist es dann auch endlich soweit. Auf geht's – für 41 Starter gilt es, zunächst 228 Bahnen zu absolvieren. Ich reihe mich zu Beginn gleich hinten ein, da ich um die Schwimmstärke von u.a. Lucas Fabrice weiß. Auf dem ersten Kilometer kann ich meinen Mitstreitern noch folgen. Nach einer Tempoverschärfung kann ich schon gegen Ende des zweiten Kilometers den Anschluss an die Gruppe nicht mehr halten. Während der kurz darauf folgenden Trinkpause stelle ich fest, dass ich schon fast 5 Minuten auf meine angestrebte Gesamtzeit von 3:37 Stunden (entspricht einem Schnitt 19 Minuten pro Kilometer) gutgemacht habe. Mein Tempo ist also viel zu hoch.

Von nun an bin ich auf mich allein gestellt. So finde ich jedoch in meinen Rhythmus und schwimme die verbliebenen Kilometer nahezu ohne Wasserschatten durch. Die ersten beiden, Harald Osswald und Matej Markovic, verlassen die Bahn nach rund 3 Stunden. Es wird langsam einsam um mich herum. Zum Zeichen, dass man nur noch zwei Bahnen zu schwimmen hat, halten Helfer ein Schild, auf dem "100m" steht, ins Wasser. Verwundert, entsteige ich nicht als letzter der ersten Bahn. Lars König, der Freund der einizigen Frau im Teilnehmerfeld, war noch knapp hinter mir. Meine anvisierte Zeit habe ich mit 3:22.24 Stunden um eine knappe Viertelstunde deutlich unterboten. Ich liege auf Platz 6.

Judith, die die ganze Zeit am Beckenrand in ihrem Stuhl verbracht hat, ist herbeigeeilt, um mir zum einen meine Sachen zum Duschen zu reichen und zum anderen mir meine Schwimm-Utensilien abzunehmen. Ich gönne mir den zeitlichen Luxus, mich unter die Dusche zu stellen. Im Anschluss daran ziehe ich entspannt meine Radklamotten an und schiebe mein Rad ohne Eile aus der Wechselzone auf die Straße. Meine Wechselzeit beträgt ca. eine Viertelstunde!

67 Runden x 8,05 Kilometer = 540 Kilometer!
Vom Schwimmbad aus geht es hinunter zur Hauptstraße in die Radrunde hinein. Ich fühle mich gut und trete zu Anfang einen 30er-Schnitt. Es ist einsam auf der vollgesperrten Strecke. Hin und wieder kommt einer der Athleten, die vor mir aus dem Wasser kamen, entgegen. Dies sollte sich aber innerhalb der nächsten 90 Minuten ändern – nach und nach füllt sich die Strecke.

Am Ehrenmal im 4 Kilometer entfernten Beschendorf erfolgt die manuelle Kontrolle der Athleten durch Helfer mit Zettel und Stift; auf dem Schützenplatz in Lensahn die automatische per Chip. Auf der windanfälligen Strecke über das flache Land nehme ich Runde um Runde. Eine erste kurze Pause lege ich nach der 10. Runde ein, die Zweite nach 20 Runden. Während der Unterbrechungen füllt mein Team (Judith, Daniela, Nadine, Ilana, Heiko und Nils), welches auch die Athleten Steffen Schelenz, Martin Schytil und Roland Patzina betreut, u.a. meinen Trinkpott auf und überreicht mir die ausgedruckten Anfeuerungs-E-Mails von Freunden. Diese sorgen für eine nette Abwechslung zur "Runden-Monotonie" auf dem Rad. Vielen Dank an dieser Stelle! Dank euch sollte ich der Athlet mit den meisten Zuschriften werden.

Was der Wetterbericht schon Tage vorher prophezeite trat dann auch wirklich ein: Ein Wolkenbruch sorgt für unangenehme Abwechslung auf der Radstrecke. Es dauert nicht lange bis Klamotten und Schuhe durchnässt sind. Die 180 Kilometer-Marke erreiche ich in strömendem Regen nach ungefähr 6:30 Stunden, mittlerweile auf Platz 14 liegend. Es wird merklich kühler. Während der nächsten Pausen nach Runde 27 und 34 passe ich meine Kleidung den Witterungsumständen an, lockere meine Waden und präpariere das Rad für die Nacht, da das Reglement das Fahren mit Licht ab 21.00 Uhr vorschreibt.

So sehe ich in den folgenden Runden dem Sonnenuntergang zu – schnell wird es dunkel. Auf der kaum beleuchteten Strecke kommt hin und wieder eines der beiden Streckenautos, die Ersatzmaterial mitführen und dessen Fahrer die Einhaltung der Windschattenregel überprüfen, vorbei. Dies gleicht jedesmal einem "Hallo-Wach-Effekt", wenn plötzlich der Asphalt hell erleuchtet ist. Einige Anwohner zünden vor ihren Häusern Fackeln an und unterstützen die Fahrer mit allem was Krach macht. Doch gegen zwei Uhr in der Nacht ist auch am "Col de Beschendorf", einem Mini-Anstieg mit vielleicht 15 Höhenmetern, niemand mehr.

Müdigkeit überkommt mich – es ist Mitternacht. In der 43. Runde, also nach ca. 345 Kilometern, verpasse ich die Abbiegung auf den Schützenplatz. Ich war kurz eingenickt und übersehe so die grünen Markierungsleuchten auf der Straße. Glücklicherweise rufen die Streckenposten sofort laut nach mir, sonst wäre ich wahrscheinlich bis Frankfurt durchgefahren. "Hellwach" drehe ich um. Ich sollte nicht der einzige bleiben, dem dies passierte.

Schlafen oder Weiterfahren?
Meine Rundenzeiten sind mittlerweile von 16 Minuten zu Anfang auf etwas über 19 Minuten angestiegen. Über 17 Stunden Wettkampf hat mein Köper nun hinter sich und fühlt sich müde an. Es regenet wieder einmal und "passenderweise" hat mein MP3-Player per Zufall "Like Ice in the Sunshine" angewählt. Auf einer der nächsten Runden erinnere ich mich an das Motto der Ultra-Triathleten: "Double is fun, Triple is fight!". Und es ist wirklich ein Kampf gegen die Müdigkeit. Schlafen oder weiterfahren?

Ein jeder kennt das Gefühl, vom Alkohol beschwipst zu sein. In ungefähr so fühle ich mich mitten in der Nacht. Auf dem Rückweg nach Lensahn geht es leicht bergab in einer langgezogenen Kurve auf einen Kreisel zu. Ich kann noch realisieren, dass ich immer näher an die Heuballen heranfahre, die am Ende des Kreisels zum Schutz ausgelegt sind. Es wird für mich von Runde zu Runde schwieriger Geschwindigkeit und Bremsverhalten des Rads einzuschätzen und somit zu kontrollieren. Die Vernunft siegt und ich lege mich nach 50 Runden und somit 400 gefahrenen Kilometern zum Schlafen ins Sanitätszelt. Es ist 3 Uhr.

Ein anderer Fahrer schläft genau auf diesem Bergab-Stück ein und durchbricht einen Gartenzaun. Er sollte glimpflich davonkommen. Für ihn geht das Rennen glücklicherweise auf einem Ersatzrad weiter. Somit habe ich wohl die richtige Entscheidung getroffen. Judith weckt mich nach ca. zwei Stunden wieder. Aufstehen und laufen fallen mir schwer. Wieder am Streckenzelt angekommen, esse ich meine erste und einzige richtige Mahlzeit während des gesamten Wettkampfs: Kartoffeln mit Quark und Schinken.

Nur noch 140 Kilometer – weiter geht's! Um aufzusteigen muss ich das Rad schon sehr weit neigen. Die ersten Tretbewegungen sind unangenehm, aber dies soll sich schnell geben. Es wird langsam wieder hell – meine Rundenzeiten liegen bei rund 20 Minuten. Hatte ich zu Anfang die ersten Pausen nach 10 Runden eingelegt so ist diese Periode mittlerweile auf 4 Runden geschrumpft. Mein rechtes Knie, genauer der Muskel innen darüber, schmerzt. Steffen, dem schlechteren Schwimmer, aber besserem Radfahrer, begegne ich nun immer kurz hinter den Wendepunkten. Wir sind in der gleichen Runde. Der Abstand wird immer geringer, was mich nochmals motiviert alles zu geben und vor ihm vom Rad zu steigen. Vom Schmerz abgelenkt, fahre ich die letzte Runde in 17.26 Minuten und treffe nach 28:45.17 Stunden gesamter Wettkampfzeit tatsächlich wenige Sekunden vor ihm auf dem Schützenplatz zum Wechsel ein.

Das Schlimmste ist geschafft
Es ist Samstag, kurz vor 12 Uhr, als wir gemeinsam mit unseren Helfern die Klamotten wechseln. Froh, endlich vom Rad runtergekommen zu sein, beginne ich die ersten Runden mal wieder viel zu schnell. Ich laufe deutlich unter fünf Minuten pro Kilometer. Aber jetzt geht es mir richtig gut. Nun kann ich das Feld von hinten aufräumen - denke ich - , da ich nach dem Radfahren nur noch auf Platz 24 liege.

Judith, die mein Rad samt Utensilien entgegen genommen hat, kümmert sich um die Verwahrung. Nach fünf Laufrunden, auf denen ich schon wieder 2 Plätze gut gemacht habe, erwartet sie mich an der Schule neben der Laufstrecke mit Handtuch und Duschgel. Ich nehme mir wiederum die Zeit, mich zu duschen und mir die Zähne zu putzen. Das muss einfach sein!

96 Runden x 1,319 Kilometer = 126,6 Kilometer!
Und weiter geht's – das Laufen liegt mir ja bekanntlich. Die Strecke führt an der Schule vorbei ebenfalls über den Schützenplatz, dem Dreh- und Angelpunkt der Veranstaltung. Nun habe ich auch meinen 5.30-Minuten-Rhythmus gefunden, den ich mir vorgenommen hatte. Ich bin ausschließlich am Überrunden der Mitstreiter, was einen dazu veranlasst zu fragen, ob ich das Radfahren vergessen habe. Auf dem ersten Halbmarathon überhole ich den bis dahin führenden Matej Markovic gleich viermal. "How many laps you have to go?" fragt er mich während der fünften Überrundung. "About 75 - and you?" entgegne ich. Ein müdes "30" vernehme ich. Nicht mal mehr einen Marathon für ihn - denke ich. Ich hingegen habe noch über zwei vor mir.

Es ist warm, die Sonne scheint. Viele Zuschauer haben sich an der Laufstrecke versammelt. Die Helfer der Athleten - das können Angehörige, Freunde oder Freiwillige aus Lensahn sein - sehen größtenteils nicht besser aus als wir Athleten. Teilweise von Schlaflosigkeit gezeichnet, reichen sie den Läufern was sie benötigen. In fast jeder Runde greife ich in die Obstteller vor den Zeitmessmatten auf dem Schützenplatz. Nektarinen- und Melonen-Stücke sind meine favorisierte Ernährung für die nächsten Stunden.

Außer einem viertelstündigen starken Regenschauer, der Läufer und Zuschauer gleichermaßen dazu veranlasste, sich kurzerhand einen Unterschlupf zu suchen, verläuft der erste Marathon unspektakulär. Die ersten 32 von 96 Runden habe ich nach ungefähr fünf Stunden hinter mich gebracht. Ich liege nun auf Platz 19.

Was sich während der letzen 100 Kilometer auf dem Rad andeutete, wurde nun akut. Der Muskel über dem Knie zwickt immer mehr. Mit angeschwollenem Knie suche ich den Streckenarzt auf. Dieser diagnostiziert, wen wundert's, eine Überbelastung und schickt mich zur Massage. Mit Bandage kehre ich zurück auf die Laufstrecke. Von nun an gehe ich viele Runden. Den 2. Marathon absolviere ich größtenteils mit Steffen. Es wird langsam wieder dunkel. Hatte ich zu Anfang noch viele Mitstreiter überholt, muss ich diese nun passieren lassen. Auf andere wiederum kann ich trotz meiner langsamen Rundenzeiten von 15 Minuten aufholen bzw. einen Vorsprung herauslaufen, da diese schlafen.

Zu erschöpft zum Essen
Es ist ca. 1.00 Uhr - fünf Athleten haben bis dahin das Ziel schon erreicht. Am Ende von Runde 64 beschließen wir in unserem Versorgungszelt zu essen. Nudeln mit Tomatensoße hatten wir bei Judith und Daniela bestellt. Während Steffen mit Appetit isst, bekomme ich keinen Happen mehr runter. Ich bin zu erschöpft zum Essen. Ich kämpfe mit aller Macht gegen die Müdigkeit an - falle beinahe vom Stuhl. Nochmal schlafen oder weiterlaufen? Schlafen wäre toll. Aber habe ich dann noch die Lust morgens noch einen Marathon mit steifen Muskeln zu laufen? Wohl kaum. Getrieben vom Ehrgeiz, nicht nochmals wertvolle Zeit durch Schlafen zu verlieren, richte ich mich wieder auf und beginne langsam zu gehen.

Der Blick geht nochmals zur Uhr. Langsam realisiere ich, dass ich für den zweiten Marathon fast 9 Stunden gebraucht habe – unfassbar! In der Nacht schlafen auch die meisten Helfer. Es ist ruhig auf der Strecke. Ungefähr in Runde 72 beginne ich, begleitet von Judith, wieder zu laufen. Von weitem können wir Kari Martens sehen. Mit heftigen Rückenschmerzen hangelt sich dieser in gebückter Haltung von Gartenzaun zu Gartenzaun. Bei jeder Überrundung von Kari leiden wir mit ihm mit, klatschen Beifall, dass er nicht aufgibt. Mir geht es doch richtig gut, denke ich. So schnell relativiert sich manches. Und tatsächlich werden meine Rundenzeiten wieder schneller.

Kurze Zeit später ist auch Judith fertig und muss schlafen; von nun an begleitet mich Nadine die letzten Stunden. Kari kommt mir auf seiner letzten Runde, die traditionell gegen die Laufrichtung absolviert wird, entgegen. Nur noch weniger Meter bis zum Ziel. Seine Landesfahne trägt ein Helfer, denn mittlerweile stützt Kari beim "Laufen" das Gewicht seines Rumpfes mit den Händen auf den Knien ab.

Nadine überbringt mir zwischendurch die Zettel mit den Zwischenergebnissen. 10 Runden vor Schluss schaue ich, ob nach vorne noch etwas möglich ist oder ob ich noch aufpassen muss, einen Platz zu verlieren. Verbessern kann ich mich nicht mehr, jedoch einen Platz verlieren und zwar an Jens Vieler. "Vier Runden Vorsprung" auf ihn sage ich zu Nadine. "Jetzt nur noch drei" entgegnet sie. "Er ist gerade an Dir vorbeigegangen". Es dauert nur weitere drei Runden, bis er mich wieder überrundet. Ich beginne zu kämpfen – meine Rundenzeiten werden mit rund 9 Minuten wieder deutlich besser. Ich kann den Abstand nun halten.

Es ist Sonntag, ca. 8.30 als mir der Veranstalter die Deutschland-Fahne übergibt und ich die letzte Runde in entgegengesetzter Richtung antrete. Ich muss mich schwer zusammennehmen, nicht in Tränen auszubrechen. Überwältigt verabschiede ich mich von den Läufern, die noch auf der Strecke sind. Diese letzte Runde geht unter Haut – und sie ist um so vieles kürzer als all die Runden zuvor. Erschöpft, aber überglücklich erreiche ich das Ziel nach 49:31.24 Stunden als 18. Ich kann die Arme nur noch mit viel Mühe in die Luft strecken. Geschafft!

Ich nehme die Glückwünsche meiner Helfer und des Veranstalters entgegen; herze jeden, der gerade in der Nähe steht. Ilana überreicht mir das Finisher-Shirt. Ich habe nicht mal mehr die Kraft dieses alleine anzuziehen. Kids verlangen, für mich völlig ungewohnt, nach Autogrammen. Nach all dem "Rummel" führt mein Weg ins Massagezelt, danach unter die Dusche und anschließend ins Bett.

Ausgeschlafen und bestens gelaunt schlurfe ich zur Siegerehrung. Diese führt der Präsident der IUTA (International Ultra Triathlon Association), Michael Gärtner, der nach ca. 46 Stunden das Ziel erreicht hat, durch. Eine tolle Veranstaltung neigt sich dem Ende zu, als der letzte "Sieger", Frank Eickmann, der rund 2 Minuten vor dem Zeitlimit von 58 Stunden das Ziel erreicht hat, die Ehrung entgegen nimmt. Der Applaus für ihn ist überwältigend.

Diese Ultra-Distanz war für mich eine tolle Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Auffällig war vor allem die Fairness der Athleten und Teams untereinander. Hier bestreitet man einen Wettkampf miteinander, ferner gegeneinander. Es dauert ganze 3 Tage bis ich mich für 2010 wieder anmelde. Dann findet dort die WM statt. Wie schafft man nun eine solche Distanz? Am einfachsten ist es, es einfach zu machen! Improvisationsvermögen, Geduld, richtige Ernährung und die Fähigkeit mit Schlafentzug umzugehen sind bei einem solchen Wettkampf neben einer geschulten Ausdauerfähigkeit sehr wichtig. Weniger ins Gewicht fällt dagegen z.B. das Material. Ohne ein Team von Helfern wird es auch verdammt schwierig. An dieser Stelle nochmal: Vielen Dank an mein Team - bis zum nächsten Jahr!

Ich bedanke mich hiermit für/bei

  • Judith, die fast meinen kompletten Wettkampf organisierte
  • meinem Team vor Ort: Judith, Daniela, Nadine, Ilana, Nils und Heiko
  • die Unterstützung per Handy, E-Mail (auf Seite 5 aufgelistet) durch mir nahestehende Personen (einfach zu viele, um sie hier alle aufzuzählen)
  • die Anfeuerung an der Strecke durch Zuschauer und auf der Strecke durch Mitstreiter
  • Tipps vor dem Wettkampf von Steffen und Daniela Schelenz, Tom Staats und Susanne Beisenherz
  • Tipps während des Wettkampfes von Martin Schytil und Steffen Schelenz
  • Michael Gärtner für das Überlassen der Zeitchip-Knöchelbänder
  • Fotoservice durch Judith, Daniela, Nadine und Iris
  • dem Veranstalter, Organisator und Helfern für einen tollen Wettkampf
  • allen, die ich jetzt vergessen habe, welche aber auch einen gewichtigen Part für mein postitives Abschneiden spielten - sorry!
  Zeit Schnitt * Rang **
Schwimmen ***: 3:22.24 17.45/1.47 6.
Wechselzone 1: ca. 15.00 - -
Radzeit 1. 180 KM: 6:35.19 27,32 22.
Radzeit 2. 180 KM: 7:27.00 24,16 18.
Radzeit 3. 180 KM: 11:05.34 16,23 36.
Radzeit: 25:07.53 22,57 29.
Schwimmen + T1 + Radzeit: 28:45.17 - 24.
Wechselzone 2: ca. 6.00 - -
Laufen 1. Marathon: 5:05.12 7.14 7.
Laufen 2. Marathon: 8:36.12 12.14 24.
Laufen 3. Marathon: 6:58:43 9.55 16.
Laufen: 20:40.07 9.48 14.
Gesamtzeit: 49:31.24 - 18.
* Schwimmen in min/km bzw. min/100m, Radfahren in km/h, Laufen in min/km
** von 41 Startern erreichten 33 das Ziel
*** Schwimmen mit Neo auf 50m-Bahn

 

Alle 60! Zuschriften in chronologischer Reihenfolge

Name: Bianca
An: ALLE und MARK
Date: Mittwoch, 22. Juli 2009
Time: 10:19

Hallo nach Lehnsahn........ viele Grüße und alles Gute für den 18.Triple Ultra Triathlon. Wünsche euch ein schönes Wochenende mit vielen sportlichen Einzelerfolgen........ MARK ich DRÜCK DIR die Daumen...... Und lasst die Regenschirme zu ! Grüße aus dem Siegerland....... Bianca


Name: hubert und susi aus FFM
An: startnummer 35 Steffen und 43 Mark
Date: Freitag, 24. Juli 2009
Time: 08:09

hei jungs, haut rein, schließlich war ja roth und frankfurt nur aufwärmen. holzwurm, pass auf jeden baum auf nund nicht knappern, sonst kommst du nicht dahin wohin du willst und ironmark gib alles we see you


Name: Michael
An: Mark (Startnummer 43) und Begleitung
Date: Freitag, 24. Juli 2009
Time: 09:19

Hey Mark, jetzt ist es also endlich soweit. Du tobst dich im Wasser aus! Ich wünsche dir viel Erfolg und vor allem halbwegs gutes Wetter. Hau rein (aber nicht zu früh!). Und Judith, pass auf ihn auf!!! bis bald und die besten Grüße aus Aschaffenburg, Michi


Name: Stefan Gnendiger
An: Mark (Startnummer 42) und Judith
Date: Freitag, 24. Juli 2009
Time: 11:01

Hallo Mark, Dir wünsche ich nur das Beste, viel Durchhaltevermögen und daß Du heil im Ziel ankommst. Hallo Judith, auch Dir wünsche ich viel Durchhaltevermögen beim Anfeuern und "zur Seite stehen". Wir sehen uns dann am Dienstag in alter Frische! Liebe Grüße Stefan


Name: micika
An: mark hohe-dorst
Date: Freitag, 24. Juli 2009
Time: 13:05

hallo marc... du hast jetzt schon 06:04h hinter dir... die letzten paar stündchen schaffst du locker... ich denk an dich... halt durch... ganz liebe grüße deine mici


Name: Alexandra Alfonso
An: Mark Hohe-Dorst
Date: Freitag, 24. Juli 2009
Time: 13:45

Hallo Mark, tolle Schwimmleistung! Hoffe, dass es bei euch nicht so dolle regnet. Fühle dich gedrückt. Alex und family


Name: Tanja Friedrich
An: Mark Hohe-Drost
Date: Freitag, 24. Juli 2009
Time: 13:53

Hallo Mark, Gratulation zu dieser Schwimmzeit!! Einfach Klasse!! Pass auf Dich auf!! Wünsche Dir weiterhin viel Erfolg, dass schaffst Du!! LG Tanja


Name: Stefan Gnendiger
An: Mark (Startnummer 43)
Date: Freitag, 24. Juli 2009
Time: 14:17

Jawoll Mark, Du bist stark, bleib am Ball Du Tier! Ich drücke Dir weiterhin die Daumen!!! Viele Grüße Stefan


Name: Anja Zimmermann
An: Mark Hohe-Dorst
Date: Freitag, 24. Juli 2009
Time: 14:34

Mark, Du schaffst das!! Du bist doch unser Tria-Tier!! Denk an Dich, Anja


Name: Andreas
An: Mark Hohe Dorst
Date: Freitag, 24. Juli 2009
Time: 16:02

Super Leistung...Mach weiter so... :) Viele Grüsse Andreas aus der Rennradgruppe


Name: Gimli
An: Mark Hohe Dorst
Date: Freitag, 24. Juli 2009
Time: 16:30

Hej, Mark alles Gute und viel Erfolg. Ich drück die Daumen, Stefan


Name: mici
An: mark hohe-dorst
Date: Freitag, 24. Juli 2009
Time: 17:29

wie haben dir kartoffeln mit quark geschmeckt? schmunzel*** ich bin gut informiert... mach weiter so... halt durch... bin in gedanken bei dir... mici


Name: Bianca
An: M A R K
Date: Freitag, 24. Juli 2009
Time: 18:07

HEY Mark.......habe dem Wettergott mal eine Nachricht ---- Regen STOP --- geschickt. Hoffe es läuft alles nach Plan und der Körper ist noch FIT ? Schwimmen super gelaufen.....auf dem Rad läufts von allein. Ach ja.....hättest doch noch unsere Gummistiefel von Neulengbach einpacken sollen......HAU REIN......B I A N C A


Name: Christian Wehle
An: Mark Hohe Dorst
Date: Freitag, 24. Juli 2009
Time: 19:15

Weiter so Mark. Tolle Leistung. Die ganze Rennradgruppe Frankfurt drückt dir den Daumen. Super.


Name: Nette
An: Mark Hohe-Dorst
Date: Freitag, 24. Juli 2009
Time: 21:38

Hallo Mark, viele Grüße von der Couch aus. :-)) Ich trinke gerade ein RED BULL auf dich!! Hau rein!!! Wir sind total stolz auf dich!!! Und halte durch bis zum Ziel - danach kannst du machen, was du willst. Denn wenn du nicht brav durchhälst, bekommst du leider das Kaltgetränk von letztem Samstag nachgereicht - wir haben die Flaschen extra für den Fall aufgehoben *grins* Liebe Grüßle Nette


Name: Alex Alfonso
An: Mark Hohe-Dorst
Date: Freitag, 24. Juli 2009
Time: 22:13

Hallo Mark, hallo Judith, hoffen, dass es euch gut geht. Denken an dich und drücken dir die Daumen, dass du gut durch kommst. Wetter ist ja eher bescheiden. :-)) War gestern auf dem Feldberg. Das nächste Mal hoffentlich mit euch. Ganz liebe Grüße Alex und die drei Männer


Name: micika
An: mark hohe-dorst
Date: Freitag, 24. Juli 2009
Time: 23:08

huhu... du hast gut durchgehalten... mach weiter so... liebe grüße auch von julia... wir trinken ein gläschen wein auf dich ;-) mici


Name: tanja
An: mark hohe-dorst
Date: Freitag, 24. Juli 2009
Time: 23:19

Hallo ihr Beiden, das ist eine klasse Leistung von Dir Mark, weiter so!! Du Schaffst es!! Judith Du bist eine tolle Unterstützung, freue mich schon auf unsere gemeinsamen Events. Lasst Euch nicht unterkriegen, ihr schafft es!! LG Tanja


Name: Holgy
An: Hohe Dorst, Mark
Date: Freitag, 24. Juli 2009
Time: 23:21

MARK - sei tapfer und halte durch ... am dienstag gibt es käsekuchen bei erna !!! ich gehe nun schlafen *hihihi* gruss vom holgy


Name: Bianca
An: MARK
Date: Freitag, 24. Juli 2009
Time: 23:34

HALLI - HALLO - HALLÖCHEN - Über die Hälfe mit dem Rad ist geschafft....wenn ich wieder erwache hast Du die Schuhe bereits geschnürt....drücke die Daumen für eine trockene und nicht zu kalte Nacht....denk dran WARMES ist BARES....halt die Ohren steif...... GOOD NIGHT aus dem Siegerland B I A N C A


Name: Nette
An: Mark Hohe-Dorst
Date: Freitag, 24. Juli 2009
Time: 23:56

Mark - du packst das :-) 48 Std und mehr ohne Schlaf und sportelnd durchzuhalten ist zwar hart - aber dann weiß man wenigstens, was mit "schlaf-trunken" gemeint ist ;-) Nur nicht vom Rad fallen deshalb! Viele Grüßle von Nette


Name: Christian Wehle
An: Mark Hohe Dorst
Date: Samstag, 25. Juli 2009
Time: 00:07

Super Mark, Prima konstante Leistung. Weiter so. Die Gruppe Rennrad Frankfurt feuert Dich an !


Name: Anja Zimmermann
An: Mark Hohe-Dorst
Date: Samstag, 25. Juli 2009
Time: 02:13

Hey Mark, super weiter so, das schaffst Du! Hau rein! ;o)) Anja


Name: Michael
An: Hohe Dorst, Mark
Date: Samstag, 25. Juli 2009
Time: 08:16

Moin Mark, halte durch, ich wünsche Dir alles Gute viel Glück und gutes Wetter! Viele Grüße, Michael


Name: Alex Alfonso
An: Mark Hohe Dorst
Date: Samstag, 25. Juli 2009
Time: 08:42

Hallo Mark, wir denken an dich. Bleibe am Ball. Bekommst einen ganzen Käsekuchen für dich alleine wenn du zurück bist. LG Alex und spezielle Grüße von Elias


Name: Nette
An: Mark Hohe-Dorst
Date: Samstag, 25. Juli 2009
Time: 09:00

Guten Morgen Mark, hoffe, du hast die Nacht gut überstanden ohne irgendwelche Vorfälle. Du weißt ja: "Shit happens! Mal bist du Taube - mal bist du Denkmal;-)" Insofern: Ich wünsch dir FLÜGEL!!! Ob Taubenflügel, Hähnchen- oder Adlerflügel ist bestimmt egal - Hauptsache, du fliegst so super wie bisher dem Ziel entgegen ;-)


Name: Michael Schillinger
An: Mark Hohe Dorst
Date: Samstag, 25. Juli 2009
Time: 10:41

Hey Mark, sau stark. Immer noch super im Rennen. Da du das Radfahren gleich geschafft hast, hau auf der Laufstrecke rein. Ich drück dir ganz fest die Daumen!!! Du schaffst das!!! Und Judith, ich hoffe doch sehr, dass du ihn gut verpflegst, und nicht irgendwo in der Ecke liegst und schläfst... ;-) Ganz lieben Gruß, Michi


Name: Nette
An: Mark Hohe-Dorst
Date: Samstag, 25. Juli 2009
Time: 10:59

hallo mark du alte kampfsau!!!! weiter soooo!!! bin gerade fertig mit nem nachgeholten frühjahreshausputz - da ist lensahn ein KURORT dagegen ;-) liebe grüßle nette


Name: tanja
An: mark hohe-dorst
Date: Samstag, 25. Juli 2009
Time: 11:13

Hallo Mark, mark weiter so!! Du bist Spitze unterwegs!! Das Ziel ist schon ganz nah!! LG Tanja


Name: Christian Wehle
An: Mark Hohe Dorst
Date: Samstag, 25. Juli 2009
Time: 14:22

Suuuper Mark...Jetzt gleich gehts zum Laufen. Spitzenleistung. Weiter so. - Go Go Go - Viele Grüße Christian Rennrad Gruppe Frankfurt


Name: micika
An: mark hohe-dorst
Date: Samstag, 25. Juli 2009
Time: 14:58

hey mein held... jetzt kannste endlich laufen nach der langen sattelsitzerei... das gibt ne extra synchron-fußmassage ;-) viel kraft wünsch ich dir mici


Name: Holger
An: Hohe Dorst, Mark
Date: Samstag, 25. Juli 2009
Time: 17:20

IRONMARK ... nur noch knapp 2 marathons und du bist im ziel ! du hast meine volle begeisterung für die bisherige leistung - di bist DIE *hihihi* beste :-)


Name: Stefan Gnendiger
An: Mark Hohe-Dorst
Date: Samstag, 25. Juli 2009
Time: 17:36

Hey Mark, mach so weiter und bleib im Kopf und dem Körper immer locker! Keep on Running Stefan


Name: Anna Wieczorek
An: Hohe Dorst, Mark
Date: Samstag, 25. Juli 2009
Time: 18:52

Mark, ich drücke Dir die Daumen, halte durch. Du machst dass schon. Viel Kraft wünsche ich Dir und alles Gute.


Name: Alex Alfonso
Nr: 43
Date: Samstag, 25. Juli 2009
Time: 18:59

Hi Mark, keep on running. Du bist der Beste. Jetzt bist du ja bei deiner Paradedisziplin. LG Alex und die Jungs


Name: Fabian Martin
An: Mark Hohe Dorst
Date: Samstag, 25. Juli 2009
Time: 19:28

Hallo Mark, schauen ab und zu im Internet Deine Position an. Warst beim Laufen gegen 18:00 Uhr auf Platz 18! Super!!!!!!!!!!!! Jetzt, 19:30 Uhr liegst Du auf Platz 20. Judith hat uns aber mitgeteilt, dass Du gerade was gegessen hast. Muß ja auch sein! Hoffentlich hält Dein Bein. Gruß Judith´s Eltern


Name: Christian Wehle
An: Mark Hohe-Dorst
Date: Samstag, 25. Juli 2009
Time: 19:30

Prima Mark...schon 41 Runden Laufen. Weiter so. Suuuper Go Go Go


Name: Nette
An: Mark Hohe-Dorst
Date: Samstag, 25. Juli 2009
Time: 19:53

hoi mark, habe dir den ganzen tag die daumen gedrückt!!! lass dich von judith gut verpflegen und (ggf) massieren *smile* ihr seid ein tolles team!!! weiter so. bei mir gießt es in strömen - habe mich gerade bei ikea mit nem verkäufer gekloppt - insofern (du ahnst, was jetzt kommt??): du hast es EINGEUTIG besser in lensahn - darfst in ruhe planschen, biken und beim läufchen danach relaxen ;-) viele regendurchweichte grüße von einer aufgelösten nette


Name: Nette
An: Mark Hohe-Dorst
Date: Samstag, 25. Juli 2009
Time: 19:59

PS - das nächste mal bitte gaaaaanz langsam beim fotografen vorbeilaufen und dann in die kamera lächeln. denn isch abe ka kain foddo von dir beim lauf bis jetzt entdecken können (oder aber es liegt an den tomaten auf meinen augen)


Name: Bianca
An: MARK
Date: Samstag, 25. Juli 2009
Time: 20:33

HEY MARKY-MARK......das Ende ist bald in Sicht. Halte durch.....sehe das der Regen noch immer wütet.......komme gerade aus dem Hessen.....CROSS-T.....Regen ohne Ende....aber ich habe noch einmal um Besserung gebeten......das nimmt Dir jetzt keiner mehr....SUPI...bleib dran..... LG BIANCA


Name: Nette
An: Mark Hohe-Dorst
Date: Samstag, 25. Juli 2009
Time: 21:11

HEY MARK, JETZT noch ein paar gepflegte ISO-drinks auf EX - dann hast du es geschafft. (Und das Iso-Zeugs ist immerhin noch fluffiger zu trinken als ein PILS - das schäumt wenigstens net so - gelle ;-) Und immer dran denken: DU hast es besser in Lensahn. Bei DIR sind wenigstens keine RAUPEN im Essen. MIR kam gerade eben eine auf meinem SALATTELLER entgegen gekrochen. Hatte wohl ein bissl zu viel Balsamico abbekommen - die arme. Gaaaaanz liebe Grüßle und "IMMÄ SCHÖÖÖN LOCKÄ BLEIBEN!"


Name: micika
An: mark hohe-dorst
Date: Samstag, 25. Juli 2009
Time: 21:28

die nette hat recht, lauf laaaangsam und lächel dem fotografen mal zu... nein... falsch... lächel und wink uns allen mal zu! das haben wir uns verdient! nachdem wir hier immer schauen und mitfiebern... du hast es aber eh bald geschafft... gelle... ach ja... ich habe heute nen schönen berglauf hinter mir ;-) und gerade ne portion nudeln gemampft. bis später... du wirst von mir hören... mici


Name: Christian
An: Mark Hohe Dorst
Date: Samstag, 25. Juli 2009
Time: 21:48

Eben ein Foto von Dir gesehen. Ein erstes Lebenszeichen aus Lensahn. Weiter so. Das Ziel kommt näher und näher


Name: Anja Zimmermann
An: Mark Hohe-Dorst
Date: Samstag, 25. Juli 2009
Time: 23:26

Mark, Du wolltest es ja nicht anders...JETZT TRÖDEL NICHT SO RUM...MACH MAL HINNE*brüll...weisst Du eigentlich wie ANSTRENGEND dieses daumendrücken ist!! ;o))) okay, ich bin ja mittlerweile total gut trainiert und drücke weiter feste die Däumchen...*quetsch


Name: Bianca
An: MARK
Date: Sonntag, 26. Juli 2009
Time: 00:02

SOOOOOOOOOO Mark.......jetzt geht es gleich auf den letzten Marathon....halte durch und genieße Deine letzte Runde.....muß schlafen....morgen Staffeleinsatz....halte die Ohren steif.....SIEGERLAN GRÜSST....... B I A N C A


Name: micika
An: mark hohe-dorst
Date: Sonntag, 26. Juli 2009
Time: 00:27

so... nun haste nur noch ein kleines marathon-ründchen zu laufen. das machste mit links... also... laufenlaufenlaufen... bis später... mici


Name: Nette
An: Mark Hohe-Dorst
Date: Sonntag, 26. Juli 2009
Time: 01:21

hoi mark, der schmerz vergeht - dein stolz bleibt!!!! halte durch. ich habe bis eben auch noch durchgehalten beim powershopping bei esprit, buffalo-shoes & co. ach wat is dat shoppen sooo anstrengend - was hast DU es gut in lensahn - bekommst bestimmt auch lecker essen - net so nen raupensalat ;-) liebe greeez.


Name: Domingo
An: Mark Hohe-Dorst
Date: Sonntag, 26. Juli 2009
Time: 01:37

Hi Mark, Alex ist besoffen, aber du siehst gut aus ! Halte durch, häng den Basken ab! LG Domingo


Name: Christian Wehle
An: Mark Hohe-Dorst
Date: Sonntag, 26. Juli 2009
Time: 05:57

Hallo Mark....Schon über 81 Runden...Sieht ja nicht schlecht aus. Weiter so. Viel Durchhaltekraft auf den kommenden 15 Runden. Weiter so...


Name: Bianca
An: MARK
Date: Sonntag, 26. Juli 2009
Time: 08:46

G L Ü C K W U N S C H --- S U P I ---- Ziel errrrreicht.....dann lass Dich mal feiern, wenn Du nicht einschläfst.....wie fühlte sich die letzte Runde an ? Ich hoffe Du bist abgehoben....RESPEKT....Grüße alle anderen und noch gutes Durchkommen........ LG BIANCA


Name: micika
An: mark hohe-dorst
Date: Sonntag, 26. Juli 2009
Time: 09:31

hey.... suuuupiiiiiii.. wow... yippijajayippiyippiyeah... boah ey... wahhhhnsinnnn... irre... krass... gigantisch... superdupermegageil... mensch MARK, DU hast es geschafft!!!!!!!! ..........RESPEKT....... für diese außergewöhnliche leistung. ich bin voll stolz auf dich. du schwebst bestimmt... wie geht es deinem po nach den radkilometern eigentlich? und wie geht es deinen füßen? die sind bestimmt platt ohne ende und kommst nicht in deine schuhe rein. erhol dich gut... drück dich...


Name: micika
An: mark hohe-dorst
Date: Sonntag, 26. Juli 2009
Time: 09:35

judith, judith,judith,judith,judith,judith,judith,... das hast du toll gemacht! schön das du durchgehalten hast... ein dickes lob an alle betreuer und angehörige der athleten... und einen glückwunsch an die finisher und viel kraft für diejenigen die noch auf der strecke sind... haltet durch... ihr habt es fast geschafft! grüße auf frankfurt


Name: Anja Zimmermann
An: Mark Hohe-Dorst
Date: Sonntag, 26. Juli 2009
Time: 10:50

Hi Mark, GRATULIERE!!! GESCHAFFT!!! HAMMA!!! WAHNSINN!!! RESPEKT!!! Judith, suuuuper gemacht, RESPEKT!!! See u soon, Anja


Name: Anna Wieczorek
An: Mark Hohe-Dorst
Date: Sonntag, 26. Juli 2009
Time: 11:08

Du hast es geschafft, was für ne toooollle Leistung, super toll, wahnsinnn. Herzlich Glückwunsch und jetzt nur noch relax.


Name: Tanja Friedrich
An: Mark Hohe-Dorst
Date: Sonntag, 26. Juli 2009
Time: 12:47

Herzlichen Glückwunsch Mark!! Super Leistung, Du kannst stolz auf Dich sein!! Jetzt entspann Dich schön und lass es Dir gut gehen!! LG Tanja


Name: nette
An: Mark Hohe-Dorst
Date: Sonntag, 26. Juli 2009
Time: 15:27

Hey Mark - du SUPERMAN!!! Herzlichen Glückwunsch zu solch einer Überfliegerleistung!!!! Aber wir alle vom Strongman-Team hätten dich auch OHNE solch eine grandiose Leistung genauso lieb! Bist ein toller MENSCH! Viele Grüßle Nette


Name: Alex Alfonso
An: Mark Hohe Dorst
Date: Sonntag, 26. Juli 2009
Time: 16:06

Hallo Mark, herzlichen Glückwunsch zu deiner Spitzenleistung. Hoffen, dass es dir gut geht und du zufrieden bist. LG Alex


Name: Nadine Carstens
An: alle
Date: Mittwoch, 29. Juli 2009
Time: 17:57

...und schon ist wieder alles vorbei, worauf man sich ein Jahr lang gefreut hat! Es war mal wieder ein unvergessliches Wochenende, das leider viel zu schnell vorbei war. Ein großes Lob nochmal an alle Athleten, ihr ward einfach spitze! Roland, Martin, Steffen und Mark: es hat sehr viel Spaß gemacht euch zu betreuen! Gerne wieder :-) Liebe Grüße und bis spätestens nächstes Jahr in Lensahn!